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GKV Ergänzungstarife

Vorteile zum Wohl Ihrer Gesundheit

Fast jeden Tag wird von weiteren „notwendigen“ Einsparungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) berichtet. Mussten Sie nicht auch schon zuzahlen, weil Ihre Kasse bei vielen Leistungen den Rotstift angesetzt hat?

Brillen, Zahnersatz und Massagen usw. werden längst nicht mehr voll übernommen oder vom Arzt aus Kostengründen gar nicht erst verordnet. Hier bieten sich Ergänzungstarife gegen die oft schmerzlichen Lücken der GKV an.

Als GKV- Versicherter haben Sie nämlich nur Anspruch auf die gesetzlich vorgegebenen Leistungen. Die können obendrein jederzeit vom Gesetzgeber weiter eingeschränkt werden. Und solange Sie nicht privat versichert sind (weil Sie über ein hohes Einkommen verfügen und die Beitragsbemessungsgrenze überschritten haben), müssen Sie sich mit diesen Leistungen auch begnügen. Wenn Sie krank werden, zahlt Ihre Krankenkasse zwar alle Leistungen im Rahmen des geltenden Grundschutzes. Ihre persönliche Behaglichkeit spielt hierbei allerdings keine Rolle.

Mit einer privaten Kranken-Zusatzversicherung haben sie feste vertragliche Leistungen und genießen viele Vorteile auch zum Wohl Ihrer Gesundheit.

ZahnChefarzt/ Zweibettzimmeramb. ZusatzBrille/ GehörHeilpraktiker

So bleibt die hochwertige Versorgung und die Zahnarztrechnung bezahlbar.

Für eine hochwertige Versorgung mit Implantaten, Inlays usw. bietet der Festzuschuß der Kassen nur eine geringe Zuzahlung. Eine gute Zahnzusatzversicherung ersetzt Ihnen einen ganz erheblichen Anteil der Kosten – damit wird guter Zahnersatz wieder bezahlbar.

Achten sollten Sie darauf, dass auch zahnerhaltende und prophylaktische  Maßnahmen (z.B. Wurzelbehandlung, professionelle Zahnreinigung…) und nicht nur der reine Zahnersatz mitversichert ist.

Bereits fehelende Zähne werden von vielen Tarifen nicht mitversichert.

Teuer ist nicht automatisch gut. Die Zahl der angebotenen Tarife und die Unterschiede sind extrem unübersichtlich. Auch wenn Sie bereits eine Versicherung haben, sollten Sie diese von uns überprüfen lassen. 

Kieferorthopädie-Informationen

Rund die Hälfte aller Kinder werden heute mit einer Zahnspange versorgt!

Optimal statt ausreichend

…das sollte unsere Devise für eine perfekte Behandlung unserer Kinder sein. Allerdings müssen wir uns immer wieder klarmachen, dass die Kasse nach folgenden Prinzipien reguliert:

  • ausreichend
  • wirtschaftlich
  • zweckmäßig

Somit entstehen meist trotz Leistungspflicht der Kasse erhebliche Zusatzkosten.

Aus diesem Grunde sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der gewählte Tarif auch die Mehrleistungen bei Vorleistungen der Kasse – also ab KIG 3 – bezuschusst.

Durch moderne Behandlungsmethoden können die Behandlungszeiten reduziert werden und der Tragekomfort der Brackets gesteigert bzw. die optische Beeinträchtigung reduziert werden.
Leider verursachen diese hochwertigen Behandlungen erhebliche Mehrkosten, die von der gesetzlichen Kasse nicht übernommen werden.

Zusatzleistungen

Ausführung Vorteile Nachteile
Edelstahl-Brackets   mit Stahlbögen
(Standard-Edgewise-Brackets)

Regelleistung der Kasse!

Übertragen   die Kräfte sicher auf die Zähne.
Sehr stabil.
Lassen sich gut entfernen.
Kassenleistung bei Kindern und Jugendlichen mit mindestens KIG 3.
Bögen   müssen für jeden Zahn individuell gebogen werden.
Bögen sind wenig elastisch und üben starken Druck aus.
Das begünstigt Schäden an Zahnwurzeln, Zahnhalteapparat. Die Zähne reagieren   oft empfindlich.
Optisch sehr auffällig
Edelstahl-Brackets   mit hochelastischen Bögen
(Straight-Wire-Brackets)
Für jeden   Zahn individuell geformt, der Druck kann besser gesteuert werden.
Die hochelastischen Bögen verringern das Risiko von Zahnwurzel- und   Zahnfaser-schäden. Übertragen die Kräfte sicher auf die Zähne. Sehr stabil.
Lassen sich gut entfernen.
Optisch   sehr auffällig.
Selbstligierende   Brackets
mit hochelastischen Bögen
Bögen   werde mit Riegel-mechanismus gesichert.
Zur Bewegung der Zähne sind geringere Kräfte nötig, dünnere und elastischere   Bögen können benutzt werden.
Vergleichsweise   teuer.
Kunststoff-Brackets
mit hochelastischen Bögen
(Straight-Wire-Brackets)
Zahnfarben,   optisch kaum auffällig. Bögen allerdings meist stahlfarben. Nicht   ausreichend hart, um Kräfte zuverlässig auf den Zahn zu übertragen.
Für schwierige Zahnbewegungen nicht zu empfehlen.
Neigen zu Verfärbungen.
Keramik-Brackets
mit hochelastischen Bögen.
Die   Brackets sind durchsichtig, optisch kaum auffällig. Bögen allerdings meist   stahfarben. Sehr hart,   können zu Schäden an den Zähnen führen.
Brüchig, müssen daher im Verlauf der Behandlung häufiger ersetzt werden.
Vergleichsweise teuer.

Auszug aus Stiftung Warentest »Kieferorthopädie«, ISBN 978-3-86851-103-1

Der beste Zeitpunkt für Behandlungsbeginn


Frühbehandlung (4 Jahre)

  • bei einem Vorbiss
  • bei einem Kreuzbiss
  • bei einem Überbiss, der mehr als 9 Millimeter misst
  • bei einer schlechten Angewohnheit wie Daumenlutschen, die zu einem Überbiss von mehr als 9 Millimeter oder zu einem offenen Biss von mehr als 4 Millimetern geführt hat. Nur sinnvoll, wenn die Eltern ihrem Kind das Lutschen abgewöhnen können.
  • bei einem Platzmangel von mehr als 3 Millimetern ist eine Lückenöffnung nötig.

Frühe Behandlung (6 bis 9 Jahre)

  • bei extrem schweren Zahnfehlstellungen und Kieferfehllagen
  • bei einem offenen Biss, der mehr als 4 Millimeter misst und auf eine angeborene Kieferfehlstellung zurückgeht
  • bei einem Vorbiss
  • bei Unfallfolgen

Normale Behandlung (9 bis 10 Jahre)

  • bei einem Überbiss
  • bei Lücken
  • bei verlagerten Zähnen
  • bei einem Vorbiss
  • bei einem offenen Biss
  • bei einem Tiefbiss
  • bei einem Kreuzbiss
  • bei einem Engstand
  • bei Platzmangel

 

Die Zahl der angebotenen Tarife und die Unterschiede sind extrem unübersichtlich. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in diesem Bereich.

Erfahren Sie mehr >>

Privatpatient im Krankenhaus

Hier haben Sie die freie Wahl des Krankenhauses, die Kostenübernahme für die Wahlleistung eines 1- oder 2-Bettzimmers und die Chefarztbehandlung sicher. Sie sind also praktisch Privatpatient im Krankenhaus mit allen Extraleistungen, erhalten ggf. auch schneller Operationstermine und das auch bei Spezialisten. Die Unterschiede in den Bedingungen sind auch hier erheblich.

Privatpatient bei ambulanten Behandlungen

 Patient 1. Klasse sein…

Leistungen, deren Kosten von gesetzlichen Krankenkassen nur teilweise oder gar nicht erstattet werden (u. a. Vorsorgeuntersuchungen, Heilpraktikerbehandlungen, Sehhilfen, Kuren, Arznei- und Verbandsmittel, Hilfs- und Heilmittel) werden in Abhängigkeit vom jeweiligen Tarif erstattet.

Die Erstattung für ärztliche Behandlung, Arznei-, Heil- und Verbandmittel geht ggf. auch über den Höchstsatz der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) hinaus.

Erhalten Sie schneller einen Termin, auch bei Spezialisten und Fachärzten.

Wenn die gesetzliche Kasse überhaupt nicht leistet können trotzdem Kosten erstattet werden.

Vorsorgeuntersuchungen können ohne Alters- und Diagnosebeschränkung durchgeführt werden.

Sie erhalten Schutzimpfungen ggf. ohne Beschränkungen, auch als Prophylaxe für Reisen.

Die Kosten für Heilpraktiker oder Naturheilverfahren durch Ärzte werden je nach Tarif ohne Begrenzung auf einen Rechnungsbetrag übernommen.

Beiträge werden bei Nichtinanspruchnahme zurück erstattet.

Verwaltungskosten-Abzüge können erstattet werden.

Immerhin jeder zweite deutsche Bundesbürger ist auf eine Sehhilfe angewiesen. Die Brille steht dabei immer noch hoch im Kurs – vor allem ältere Menschen vertrauen dieser weitaus mehr als Kontaktlinsen.

 

Wer nun aber eine moderne Brille haben möchte, die vielleicht sogar noch superentspiegelt und kratzfest ist, muss meist tief in die Tasche greifen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen dabei schon länger die Kosten für eine Sehhilfe nur in Ausnahmefällen, z.B. wenn die Sehkraft unter 30 Prozent liegt.

Einen Sonderstatus nehmen lediglich Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren ein: Bei ihnen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nach wie vor die Kosten für eine neue Brille.

 

Bei der Brillenzusatzversicherung sind Sehhilfen in Form einer Brille oder Kontaktlinsen abgesichert. Erstattet werden in der Regel 80 % bis 100 % der Kosten, begrenzt auf ca. 77 € bis 300 € pro Jahr. Diese Erstattung kann, je nach Versicherung und Tarif, alle 2 bis 3 Jahre beantragt werden. Ein guter Tarif erstattet auch die Aufwendungen ohne zeitliche Begrenzung, wenn eine Änderung der Sehschärfe von mindestens 0.5 Dioptrien eintritt.

Auch sollte man auf die Stellung der Gesundheitsfragen achten. Meist wird bei einer Dioptrien Zahl von 8 oder mehr der Antrag abgelehnt. Da kann es sinnvoll sein, einen Tarif ohne Gesundheitsfragen zu wählen. Dieser ist jedoch meist teurer als einer mit Gesundheitsfragen.

Bei fast allen Brillenversicherungen gibt es eine allgemeine Wartezeit von 3 Monaten. Im Allgemeinen entfällt diese Wartezeit bei einem Unfall.

Die Kosten der Sehhilfe werden entweder mit Anrechnung etwaiger Vorleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung oder – je nach Tarif –  auch ohne Vorleistung der GKV erstattet.

Bei Kindern sehen vielen Gesellschaften eine Besonderheit vor. So gibt es Tarife, die eine Kostenerstattung von 100 € bis 300 € bei medizinischer Notwendigkeit vorsehen und dass ohne Zeitlimit und ohne Voraussetzung einer Änderung der Sehschärfe.

Die Unterschiede in der Leistungs- und Beitragshöhe sind erheblich. Nutzen Sie unsere Erfahrung und Übersicht bei der Wahl Ihres Tarifes.

 

Hörgeräte

In Deutschland leben derzeit ca. 14 Millionen Menschen mit einer erkannten Hörminderung. Sie können heute aus einer großen Anzahl von Hörgeräten wählen, die sich in Form, Komfort und Bedienung teilweise sehr stark unterscheiden. Am wichtigsten jedoch ist die Technologie – das Innere dieser kleinen „Hörhilfen“ sozusagen. Nach der Güte der Ausstattung richtet sich am Ende dann auch der Preis, also Ihre private Zuzahlung. Es lohnt sich in jedem Fall, in höherwertige Technik zu investieren.

Bei sehr starker Beanspruchung wie z.B. Fahrradfahren bei jedem Wetter, Bergsteigen, schweißtreibenden Sportarten oder solchen mit Körperkontakt, Ballspielen usw. sind Hörgeräte, Sprachprozessor und Zubehör einer sehr hohen Belastung ausgesetzt, die selbst bei sorgfältigster Behandlung nicht ganz zu vermeiden ist. Die Geräte können dann einfach schneller kaputt gehen.

Die Kosten für die Reparatur oder Neuanschaffung der teilweise sehr teuren Geräte ist mit der passenden Versicherung viel leichter zu schultern.

Derzeit ist die Auswahl an Tarifen, die (fast) nur die Kosten für Hörgeräte übernehmen gering. Tarife, die hier auf Gesundheitsfragen verzichten sind noch seltener, aber es gibt sie.

Meistens werden diese Leistungen in dann deutlich teureren, weil umfangreicheren Tarifen angeboten. In wie weit diese weiteren Leistungen von Ihnen gewünscht oder benötigt werden, kann nur in einem gemeinsamen, persönlichen Gespräch herausgearbeitet werden.

 

Benötigen Sie ein Hörgerät? – Selbsttest

  • Haben Sie das Gefühl, dass Menschen oft undeutlich sprechen?
  • Beschwert man sich manchmal darüber, dass Sie den Fernseher oder das Radio zu laut einstellen?
  • Haben Sie Schwierigkeiten einer normalen Unterhaltung mehrerer Personen mühelos zu folgen?
  • Haben Sie seit längerem das Zwitschern der Vögel nicht mehr gehört?
  • Haben Sie Schwierigkeiten das Ticken Ihrer Armbanduhr wahrzunehmen?
  • Ist es Ihnen schon passiert, dass Sie ein herannahendes Auto oder Fahrrad erst im letzten Moment bemerkt haben?

 

Wenn Sie bereits eine Frage mit “ja” beantwortet haben, sollten Sie unbedingt einen Hörtest durchführen lassen.

 

Natürlich gesund!

Nachweislich gibt es viele Menschen, bei denen die Schulmedizin versagt hat und die erst durch die Anwendung alternativer Medizin geheilt werden konnten. Naturheilkundliche Verfahren sind erwiesenermaßen wirkungsvolle Alternativen zur klassischen Medizin. Kassenpatienten, die sich mit ihren Leiden an einen Heilpraktiker wenden, bleiben aber auf Ihren Kosten sitzen.

Die Heilpraktikerversicherung übernimmt die Kosten für eine natürliche und schonende Behandlung.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu unterscheiden, ob die gewählte Heilpraktikerversicherung nur für Behandlungen beim Heilpraktiker leistet oder ob auch die Heilbehandlungen bei Ärzten für Naturheilverfahren erstattungsfähig sind.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die heilende und helfende Kraft der Natur bzw. des eigenen Körpers und wünschen sich bei einer Krankheit dementsprechend behandelt zu werden. Zu diesen homöopathische Behandlungen gehören z.B. folgende Anwendungen:

  • Akupressur,
  • Akupunktur
  • Magnetfeldtherapien
  • traditionelle chinesische Medizin (TCM),

Diese Therapien versuchen die Abwehrkräfte des Körpers zu aktivieren, damit dieser aus eigener Kraft bzw. mit natürlicher Kraft (Anwendung von Medikamenten) die Beschwerden lindert und heilt.

 

Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse (GKV)?

Homöopathische Behandlungen und Medikamente bezahlen die Gesetzlichen Krankenkassen im Grunde überhaupt nicht. Lediglich etwa 100 Krankenkassen übernehmen die Erstanamnese und Folgeanamnese. Teilweise und nur unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. Schmerzbehandlung), zahlen manche Kassen die Kosten für eine Akupunkturtherapie  – damit endet dann aber auch schon die homöopathische Leistung der GKV. Es gibt zwar durchaus Kassen die Ihren Versicherten entsprechende homöopathische Wahltarife anbieten, deren Leistungsumfang ist allerdings zum Teil so stark beschränkt, dass diese sich kaum lohnen. Wünschen Sie sich eine homöopathische Behandlung von einem Heilpraktiker bzw. qualifizierten Arzt, bleibt Ihnen also fast nichts anderes über als die Behandlungen, Therapien und Medikamente selbst zu bezahlen.

Wollen Sie nicht jede Rechnung des Heilpraktikers oder Arztes inklusive die von Ihm verschriebenen Medikamente selbst bezahlen, empfiehlt sich der Abschluss einer so genannten Heilpraktikerversicherung.

 

Was bezahlt die Heilpraktikerversicherung?

Eine Heilpraktikerversicherung übernimmt die Kosten für eine Behandlung bei einem Heilpraktiker oder qualifizierten Arzt. Je nach Tarif bezahlt sie aber nur die Kosten die nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) oder im Hufelandverzeichnis für Naturheilverfahren festgesetzt sind. Hier übernehmen gute Zusatzversicherungen bis 100% der Gebühren. Die meisten Tarife sehen allerdings eine Höchstsumme vor, bis zu welcher im Jahr maximal geleistet wird. Gute Tarife leisten für Sie bis zu 2.000 Euro in einem Jahr.

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