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Private Kranken Vollversicherung

Wahlfreiheit und Selbstbestimmung – Ihre Private Krankenversicherung können Sie sich ganz nach Ihren Wünschen zusammenstellen und aussuchen.

Sie sind selbstständig oder Beamter / Arbeitnehmer über der Jahresentgeltgrenze,
und legen Wert auf systembedingte Mehrwerte oder garantierte Leistung wie z.B.:

  • direkten Zugang zum Facharzt oder Spezialisten,
  • neueste Medikamente,
  • schnelle Termine,
  • freie Krankenhaus- und Arztwahl,
  • Naturheilmittel, naturnahe Behandlungen,
  • volle Kostenübernahme von Massagen oder Physiobehandlungen,
  • neueste medizinische Fortschritte,
  • erweiterten Impfschutz,
  • erweiterte Vorsorgeuntersuchungen,
  • regelmäßige Gesundheitschecks,
  • optimale Schmerztherapie … u.v.m.

dann kommt eine Private Krankenversicherung (PKV) für Sie in Frage. Eine PKV bietet gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung enorme Vorteile. Vor allem: Sie bestimmen welche Leistungen Ihr Tarif enthalten soll und Ihre vertraglich vereinbarten Leistungen sind in der PKV ein Leben lang garantiert – im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, wo Leistungen gestrichen werden können und regelmäßig wurden.

Vergleichen lohnt sich, denn durch die richtige Tarifwahl lässt sich oft bares Geld sparen. Wir empfehlen Ihnen daher, vor der Wahl Ihrer privaten Krankenversicherung unbedingt einen unabhängigen Vergleich durchzuführen.
Dieser Vergleich ist bei uns kostenlos und Sie erhalten alle notwendigen Informationen für Ihre freie Entscheidung.

AngestellterBeamterSelbständigerStudent

Jeder, der als Angestellter im Jahr 2013 weniger als 52.200 (mtl. 4.350) Euro brutto verdient, ist in der gesetzlichen Kasse pflichtversichert. Nur Beamte und Selbständige, sowie Arbeitnehmer mit einem Jahreseinkommen von mehr als 52.200 Euro über mindestens zwei Jahre, können sich in einer privaten Kasse versichern.

Als gut verdienender Angestellter (mehr als 52.200 Euro brutto) können Sie sich freiwillig gesetzlich versichern oder eine Privatversicherung abschließen. Ein ausgesuchter PKV-Tarif garantiert Ihnen dabei die von Ihnen gewünschten Leistungen. In jungen Jahren und bei gutem Gesundheitszustand sind die Beiträge in der PKV sogar meist deutlich geringer.  

                 

Für Beamte lohnt sich eine private Krankenversicherung fast immer, teilweise wird diese sogar vom Dienstherrn vorgeschrieben. Als Beamter haben Sie meist einen Beihilfeanspruch, erhalten also einen erheblichen Zuschuss zu den Krankheitskosten. In der Regel bekommen ledige Beamte 50 % Beihilfe, berücksichtigungsfähige Ehepartner 70 % und Kinder 80 %. Die Beihilfe ist dabei abhängig vom Familienstand und dem jeweiligen Beihilfesystem des Landes oder des Bundes. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann sich für Beamte die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung lohnen: Wenn Ihre Familie viele Kinder hat und/oder wenn wegen Vorerkrankungen Ihr Beitrag für eine PKV sehr hoch wäre. Dann ist für Beamte auch eine private Restkostenkrankenversicherung sinnvoll.

Für Beamte ist es ohnehin nur in ganz begrenzten Ausnahmefällen möglich, sich überhaupt in der GKV zu versichern (zuvor gesetzlich versichert und von der GKV als Selbständige betrachtet).

Als Selbständiger können Sie grundsätzlich frei entscheiden, ob Sie sich freiwillig gesetzlich in der GKV versichern oder privat in der PKV versichert sein möchten – unabhängig davon, wie viel Sie verdienen. Die Beiträge der privaten Versicherungen sind für junge Gutverdiener dabei meist deutlich niedriger als in der GKV. Obendrein sind sie in der PKV nicht einkommensabhängig. Rechnen Sie also mit steigenden Einkünften, wird die PKV auch rein beitragsmäßig noch interessanter.

Grundlage für die Berechnung der gesetzlichen Krankenversicherungsbeiträge: Die beitragspflichtigen Einnahmen hauptberuflich Selbständiger werden bis zur monatlichen Beitragsbemessungsgrenze (3937,50 Euro in 2013) herangezogen. Dabei berücksichtigt die gesetzliche Krankenversicherung nicht nur die Einnahmen aus der selbständigen Tätigkeit, sondern auch andere Einnahmearten, wie beispielsweise Einkommen aus einer Beschäftigung, Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sowie Zinseinnahmen. Werden niedrigere Einnahmen als 3937,50 Euro im Monat nachgewiesen, gilt für hauptberuflich Selbständige eine Bemessungsgrundlage von mindestens 2021,25 Euro.

Alle Studenten müssen für eine Einschreibung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule einen Krankenversicherungsschutz nachweisen. Und das jedes Semester neu, ansonsten verweigert die Hochschule die Rückmeldung. Für die Hochschule spielt es keine Rolle, ob Sie sich privat oder gesetzlich versichern.  Studenten haben die Möglichkeit, sich mindestens bis zum 25. Lebensjahr über die Eltern oder eventuell auch über ihren Ehepartner in der GKV beitragsfrei mitzuversichern (Ausnahme: bei zu hohen eigenen Einkünften). Ansonsten beträgt der Monatsbeitrag in der “Krankenversicherung der Studenten” über allen gesetzlichen Krankenversicherungen etwa 67 Euro (exklusive etwaige Zusatzbeiträge). Die Mitgliedschaft in der studentischen KV endet automatisch mit Ende des 14. Semesters bzw. Ende des 30. Lebensjahres. Spätestens drei Monate danach müssen Sie sich freiwillig gesetzlich weiterversichert haben, sonst darf die GKV Sie nicht mehr aufnehmen.

Sind Sie als Studienanfänger bereits in einer privaten Kasse, können Sie sich von dem Eintritt in die “Krankenversicherung der Studenten” befreien lassen oder wechseln. Bleiben Sie in der privaten, können Sie später aber nicht mehr in die KVdS bzw. GKV zurück. Gute PKVs bieten ebenfalls günstige Studententarife.

Für den Versicherungsschutz bei Auslandssemestern gelten besondere Bedingungen, die eine individuelle Beratung ratsam machen. Hier bietet meist nur die PKV ein Angebot.